Medienberichten zufolge will Vodafone mit einer eigenen Billigmarke in Kürze im boomenden Markt der Handy-Discounter mitmischen. Vermarkten will der Netzbetreiber das kommende Angebot unter einer Marke, die zuletzt vor knapp zehn Jahren für Schlagzeilen sorgte.
T-Mobile hat sein Congstar, E-Plus sein Simyo und o2 betreibt Fonic: Während drei der vier deutschen Netzbetreiber bereits seit Jahren mit Mobilfunk-Discountmarken auf Kundenfang sind, will nun auch Vodafone in diesem Marktsegment mitmischen. Das zumindest berichtet aktuell die Online-Ausgabe der Wirtschaftswoche, die sich auf Angaben von Vodafones Deutschland-Chef Friedrich Joussen bezieht. Demnach soll unter dem Dach Otelo eine neue Discountmarke entstehen. Bisher hat Vodafone mit "CallYa" zwar bereits einen Prepaid-Anbieter im Rennen, ein Discount-Anbieter fehlt aber noch im Portfolio.
Geplant ist anscheinend, dass Vodafone unter der Marke Otelo einen Einheitstarif für Gespräche ins deutsche Festnetz sowie in andere deutsche Handy-Netze anbieten will. Dabei sollen die Kosten für Gesprächsminuten und SMS jeweils neun Cent betragen. Dem Bericht zufolge will Vodafone mit diesem Preis auch Marktanteile für Auslandsgespräche erobern. So sollen selbst Handy-Gespräche von Otelo ins Festnetz von 32 anderen Ländern nur jeweils neun Cent pro Minute kosten.
Bis wann der neue Tarif realisiert wird, steht derzeit dem Bericht nach noch nicht fest. Wer daher zurzeit schon einen günstigen Handy-Provider für Auslandsgespräche sucht, wird unter Umständen bei Ortel Mobile fündig. Bei dem Spezialisten für Auslandstelefonie kosten Anrufe in ausländische Festnetze zum Teil inzwischen nur noch 4,9 Cent. Auch die Kosten für innerdeutsche Gespräche sind mit Preisen von nur noch 13 Cent pro Minute inzwischen noch überschaubarer geworden.
Otelo war Ende der 90er Jahre ein bundesdeutscher Telekommunikationsdienstleister, der zum Ende des vergangenen Jahrzehnts vom direkten Konkurrenten Arcor übernommen wurde. Arcor wiederum gehört seit knapp zwei Jahren zur deutschen Vodafone-Gruppe. Was wiederum erklärt, warum der Netzbetreiber nun ausgerechnet unter diesem Namen einen Handy-Discounter plant.
Geplant ist anscheinend, dass Vodafone unter der Marke Otelo einen Einheitstarif für Gespräche ins deutsche Festnetz sowie in andere deutsche Handy-Netze anbieten will. Dabei sollen die Kosten für Gesprächsminuten und SMS jeweils neun Cent betragen. Dem Bericht zufolge will Vodafone mit diesem Preis auch Marktanteile für Auslandsgespräche erobern. So sollen selbst Handy-Gespräche von Otelo ins Festnetz von 32 anderen Ländern nur jeweils neun Cent pro Minute kosten.
Bis wann der neue Tarif realisiert wird, steht derzeit dem Bericht nach noch nicht fest. Wer daher zurzeit schon einen günstigen Handy-Provider für Auslandsgespräche sucht, wird unter Umständen bei Ortel Mobile fündig. Bei dem Spezialisten für Auslandstelefonie kosten Anrufe in ausländische Festnetze zum Teil inzwischen nur noch 4,9 Cent. Auch die Kosten für innerdeutsche Gespräche sind mit Preisen von nur noch 13 Cent pro Minute inzwischen noch überschaubarer geworden.
Otelo war Ende der 90er Jahre ein bundesdeutscher Telekommunikationsdienstleister, der zum Ende des vergangenen Jahrzehnts vom direkten Konkurrenten Arcor übernommen wurde. Arcor wiederum gehört seit knapp zwei Jahren zur deutschen Vodafone-Gruppe. Was wiederum erklärt, warum der Netzbetreiber nun ausgerechnet unter diesem Namen einen Handy-Discounter plant.
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