Wer völlig ohne Kosten für ein Start-Paket zu einem neuen Prepaid-Provider wechseln will, kann sich bei o2 jetzt kostenlos eine SIM-Karte bestellen. Der Clou dabei: Im Prepaid-Tarif gelten dieselben Konditionen wie im attraktiven Postpaid-Angebot o2 O. Beinahe zumindest.
Auf der Website www.o2-freikarte.de können Interessenten nun bis zu vier SIM-Karten für sich und ihre Freunde ordern. Das Angebot gilt für alle Verbraucher, die das 16. Lebensjahr vollendet und ihren Wohnsitz in Deutschland haben. Nach einer Bestellung erhalten Interessenten in der Regel drei bis vier Werktage später ihre SIM-Karten: inklusive Startguthaben von einem Euro pro Karte.
Das Guthaben auf der SIM-Karte ist einen Monat lang gültig. Wenn Neukunden in diesem Zeitraum allerdings überhaupt nicht telefonieren oder ihr Prepaid-Konto aufladen, so verliert die SIM-Karte an Gültigkeit. Mit jeder Aktivität (zum Beispiel Telefonat, SMS-Versand oder Kartenaufladung) aber verlängert sich die Lebensdauer der SIM-Karte wieder um sechs Monate. Eine Grundgebühr oder Mindestvertragslaufzeit gibt es damit nicht. Wie eben auch im Postpaid-Tarif o2 O.
Auch was die Tarifdetails betrifft, gelten bei der Prepaid-Variante dieselben Konditionen wie beim Postpaid-Tarif o2 O. So kosten Gesprächsminuten und SMS in alle deutschen Netze jeweils 15 Cent. Bei der Prepaid-Variante profitieren Verbraucher zudem von Bonus-SMS. Wer sein Konto zum Beispiel um 15 Euro auflädt, erhält 150 Frei-SMS für Kurzmitteilungen in alle deutschen Netze. Bei 20 Euro Aufladung gibt es 300 SMS, bei 30 Euro sogar gleich 500 Kurzmitteilungen. Alle Bonus-SMS stehen einen Monat lang zur Verfügung.
Wer dagegen wenig SMS schreibt sondern eher viel telefoniert, sollte lieber die Postpaid-Variante o2 O wählen. Hier gibt es zum einen zurzeit einen Online-Vorteil von 15 Prozent, so dass Gesprächsminuten und SMS sogar nur noch 13 Cent kosten. Dazu sorgt der Kosten-Airbag von o2 dafür, dass Kunden niemals mehr als 51 Euro im Monat für SMS und Standardverbindungen bezahlen. Auf diese Absicherung müssen Kunden im Prepaif-Tarif verzichten, auch wenn sie natürlich auch hier eine Kostenkontrolle haben. Schließlich lässt sich ja nur das Guthaben vertelefonieren, das Prepaid-Kunden zuvor auch aufgeladen haben.
Das Guthaben auf der SIM-Karte ist einen Monat lang gültig. Wenn Neukunden in diesem Zeitraum allerdings überhaupt nicht telefonieren oder ihr Prepaid-Konto aufladen, so verliert die SIM-Karte an Gültigkeit. Mit jeder Aktivität (zum Beispiel Telefonat, SMS-Versand oder Kartenaufladung) aber verlängert sich die Lebensdauer der SIM-Karte wieder um sechs Monate. Eine Grundgebühr oder Mindestvertragslaufzeit gibt es damit nicht. Wie eben auch im Postpaid-Tarif o2 O.
Auch was die Tarifdetails betrifft, gelten bei der Prepaid-Variante dieselben Konditionen wie beim Postpaid-Tarif o2 O. So kosten Gesprächsminuten und SMS in alle deutschen Netze jeweils 15 Cent. Bei der Prepaid-Variante profitieren Verbraucher zudem von Bonus-SMS. Wer sein Konto zum Beispiel um 15 Euro auflädt, erhält 150 Frei-SMS für Kurzmitteilungen in alle deutschen Netze. Bei 20 Euro Aufladung gibt es 300 SMS, bei 30 Euro sogar gleich 500 Kurzmitteilungen. Alle Bonus-SMS stehen einen Monat lang zur Verfügung.
Wer dagegen wenig SMS schreibt sondern eher viel telefoniert, sollte lieber die Postpaid-Variante o2 O wählen. Hier gibt es zum einen zurzeit einen Online-Vorteil von 15 Prozent, so dass Gesprächsminuten und SMS sogar nur noch 13 Cent kosten. Dazu sorgt der Kosten-Airbag von o2 dafür, dass Kunden niemals mehr als 51 Euro im Monat für SMS und Standardverbindungen bezahlen. Auf diese Absicherung müssen Kunden im Prepaif-Tarif verzichten, auch wenn sie natürlich auch hier eine Kostenkontrolle haben. Schließlich lässt sich ja nur das Guthaben vertelefonieren, das Prepaid-Kunden zuvor auch aufgeladen haben.
| Autor: Datum: Tags: |
Luisa Sophie Kaiser 28.01.2010 o2, Freikarte, LOOP, o2 O, o2 Freikarte |
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