Mit einem günstigen 9-Cent-Einheitstarif lockt nun Vodafone bei seinem frisch gestarteten Prepaid-Angebot Otelo. Das Angebot ist vor allem für Verbraucher interessant, die viele Freunde und Bekannte im Ausland haben. Aufpassen heißt es aber beim mobilen Internet.
Ab sofort können Verbraucher den neuen Mobilfunktarif von Otelo online über www.otelo.de buchen. Im Mittelpunkt des Prepaid-Angebots steht dabei wie erwartet ein Einheitstarif von neun Cent pro Gesprächsminute in alle deutschen Netze. Auch der Versand von Kurzmitteilungen kostet jeweils neun Cent pro SMS. Der 9-Cent-Einheitstarif gilt zudem für Handy-Gespräche von Otelo in 32 ausländische Festnetze: darunter unter anderem unsere Nachbarländer Frankreich, Schweiz, Österreich und Polen sowie nicht-europäische Länder wie China, Israel, Hongkong und Thailand.
Der Einheitstarif von neun Cent gilt übrigens auch bei mobilen Datenverbindungen. Wer etwa mit seinem Handy über data.otelo.de mobil ins Internet geht, zahlt daher ebenfalls nur neun Cent in der Minute. Die Datenübertragung findet im Netz von Vodafone mit bis zu 7,2 Mbit/s (UMTS) statt.
Gespräche zur eigenen Mailbox sind bei Otelo übrigens kostenlos. Und auch das Start-Paket mit SIM-Karte gibt es zurzeit umsonst, da im Preis von 4,95 Euro bereits fünf Euro Startguthaben enthalten sind. Guthaben lässt sich entweder direkt online auf das Prepaid-Konto laden oder durch den Kauf von Guthabenkarten bei ausgewählten Partnern wie Saturn, Euronics oder Media Markt.
Der neue Otelo-Tarif ist sicherlich besonders für Handy-Nutzer interessant, die viel ins Ausland telefonieren. Zwar sind Auslandsgespräche bei spezialisierten Anbietern wie Ortel Mobile noch eine Spur günstiger. Dafür aber kosten hier innerdeutsche Verbindungen mit 13 Cent pro Minute gleich deutlich mehr. Mit einem Einheitspreis von neun Cent pro Minute liegt Otelo aber auch auf dem Preisniveau vieler anderer Prepaid-Provider wie Simyo oder Klarmobil. Der neue Tarif lohnt sich damit prinzipiell auch für Nutzer, die nur innerhalb Deutschlands telefonieren möchten.
Aufpassen müssen Interessenten nur beim mobilen Internet, das nur auf den ersten Blick zurzeit nirgends billiger zu bekommen ist als bei otelo. So berechnen die günstigsten Anbieter von vergleichbaren Datentarifen für Gelegenheitssurfer meist mit 24 Cent pro Einheit deutlich mehr. Allerdings wird hier dann nach Megabyte Daten-Traffic abgerechnet und nicht nach Nutzungsminuten. Wer aber vor allem kleine Dateimengen abruft (z.B. E-Mails), fährt wohl mit einer Abrechnung nach Daten-Traffic besser: Schließlich reicht ein Megabyte Daten, um viele E-Mails abzurufen. Wer allerdings auch gerne einmal datenintensive Videos auf seinen Smartphone schaut, profitiert wohl eher von einer minutenbasierten Abrechnung: wie eben bei Otelo.
Zum Hintergrund: Otelo war ein deutschlandweites Telekommunikationsunternehmen, das vor rund zehn Jahren vom Markt verschwunden ist. Seit dem Jahr 2008 gehört die Marke der Vodafone-Gruppe. Um sich nun im Markt für Handy-Discounter zu positionieren, hat der Netzbetreiber im Januar 2010 das alte Otelo-Branding reanimiert.
Weitere Informationen zum o.tel.o Tarif finden Sie hier
Der Einheitstarif von neun Cent gilt übrigens auch bei mobilen Datenverbindungen. Wer etwa mit seinem Handy über data.otelo.de mobil ins Internet geht, zahlt daher ebenfalls nur neun Cent in der Minute. Die Datenübertragung findet im Netz von Vodafone mit bis zu 7,2 Mbit/s (UMTS) statt.
Gespräche zur eigenen Mailbox sind bei Otelo übrigens kostenlos. Und auch das Start-Paket mit SIM-Karte gibt es zurzeit umsonst, da im Preis von 4,95 Euro bereits fünf Euro Startguthaben enthalten sind. Guthaben lässt sich entweder direkt online auf das Prepaid-Konto laden oder durch den Kauf von Guthabenkarten bei ausgewählten Partnern wie Saturn, Euronics oder Media Markt.
Der neue Otelo-Tarif ist sicherlich besonders für Handy-Nutzer interessant, die viel ins Ausland telefonieren. Zwar sind Auslandsgespräche bei spezialisierten Anbietern wie Ortel Mobile noch eine Spur günstiger. Dafür aber kosten hier innerdeutsche Verbindungen mit 13 Cent pro Minute gleich deutlich mehr. Mit einem Einheitspreis von neun Cent pro Minute liegt Otelo aber auch auf dem Preisniveau vieler anderer Prepaid-Provider wie Simyo oder Klarmobil. Der neue Tarif lohnt sich damit prinzipiell auch für Nutzer, die nur innerhalb Deutschlands telefonieren möchten.
Aufpassen müssen Interessenten nur beim mobilen Internet, das nur auf den ersten Blick zurzeit nirgends billiger zu bekommen ist als bei otelo. So berechnen die günstigsten Anbieter von vergleichbaren Datentarifen für Gelegenheitssurfer meist mit 24 Cent pro Einheit deutlich mehr. Allerdings wird hier dann nach Megabyte Daten-Traffic abgerechnet und nicht nach Nutzungsminuten. Wer aber vor allem kleine Dateimengen abruft (z.B. E-Mails), fährt wohl mit einer Abrechnung nach Daten-Traffic besser: Schließlich reicht ein Megabyte Daten, um viele E-Mails abzurufen. Wer allerdings auch gerne einmal datenintensive Videos auf seinen Smartphone schaut, profitiert wohl eher von einer minutenbasierten Abrechnung: wie eben bei Otelo.
Zum Hintergrund: Otelo war ein deutschlandweites Telekommunikationsunternehmen, das vor rund zehn Jahren vom Markt verschwunden ist. Seit dem Jahr 2008 gehört die Marke der Vodafone-Gruppe. Um sich nun im Markt für Handy-Discounter zu positionieren, hat der Netzbetreiber im Januar 2010 das alte Otelo-Branding reanimiert.
Weitere Informationen zum o.tel.o Tarif finden Sie hier
Weitere News



