Kaum startet mit helloMobil ein attraktives Prepaid-Angebot mit 8-Cent-Einheitstarif, schon zieht die Konkurrenz nach. Bei Fon-iO etwa kosten SMS und Gesprächsminuten nur noch 7,7 Cent. Das Angebot ist aber sehr begrenzt und an eine ganz bestimmte Bedingung geknüpft.
Mit einem Mix aus Prepaid-Tarif und Laufzeitvertrag will nun Anbieter Ensercom GmbH erstmals Kunden für sein neues Mobilfunkangebot Fon-iO gewinnen. Wie bei einem klassischen Prepaid-Tarif können Interessenten auf der Websites des Anbieters unter www.fon-io.de ein Start-Paket mit SIM-Karte zum Preis von 7,77 Euro ordern (inklusive Startguthaben in Form von 60 Freiminuten oder SMS). Im Gegensatz zu traditionellen Prepaid-Angeboten gibt es den Tarif Fon-iO aber nur in Kombination mit einer Mindestvertragslaufzeit von 12 Monaten: wie eben in einem Postpaid-Tarif.
So wirbt Fon-iO für seinen neuen Tarif:
Zwar verlangt auch Fon-iO keine Grundgebühr und keinen monatlichen Mindestumsatz. Wer aber in drei aufeinanderfolgenden Monaten weder telefoniert noch SMS versendet oder mobil im Web surft, zahlt von diesem Zeitpunkt an eine monatliche Administrationsgebühr von zwei Euro. Wer den Tarif also nur einmal testen will und bereits nach einem Monat nicht mehr nutzt, zahlt maximal 22 Euro drauf. Wer mit dieser Summe zur Not leben kann, sollte den Tarif daher ruhig einmal ausprobieren. Denn das Angebot ist günstig.
Bei Prepaid-Anbieter Fon-iO kosten Gespräche und SMS in alle deutschen Netze nur 7,7 Cent pro Gesprächsminute beziehungsweise Kurzmitteilung. Anrufe zur eigenen Mailbox sind sogar komplett kostenlos. Nur mobiles Internet ist mit einem Preis von 37,7 Cent pro Megabyte zu teuer. Andere Anbieter wie Simyo oder Edeka Mobil verlangen hier nur einen Preis von 24 Cent für die gleiche Datenmenge.
Das Start-Paket dagegen gibt es bei Fon-iO zur Zeit recht günstig. Denn durch die 60 Freiminuten (Wert: 4,62 Euro) zahlen Verbraucher effektiv nur 3,15 Euro für die SIM-Karte. Die Freiminuten und Gratis-SMS sind aber nur bis 31.03.2010 gültig, nicht verbrauchte Einheiten verfallen dann. Übrigens: Der neue Handy-Tarif Fon-iO ist nach Angaben des Anbieters limitiert auf nur 7.777 Kunden. Wer also dazugehören will, sollte sich beeilen.
So wirbt Fon-iO für seinen neuen Tarif:

Zwar verlangt auch Fon-iO keine Grundgebühr und keinen monatlichen Mindestumsatz. Wer aber in drei aufeinanderfolgenden Monaten weder telefoniert noch SMS versendet oder mobil im Web surft, zahlt von diesem Zeitpunkt an eine monatliche Administrationsgebühr von zwei Euro. Wer den Tarif also nur einmal testen will und bereits nach einem Monat nicht mehr nutzt, zahlt maximal 22 Euro drauf. Wer mit dieser Summe zur Not leben kann, sollte den Tarif daher ruhig einmal ausprobieren. Denn das Angebot ist günstig.
Bei Prepaid-Anbieter Fon-iO kosten Gespräche und SMS in alle deutschen Netze nur 7,7 Cent pro Gesprächsminute beziehungsweise Kurzmitteilung. Anrufe zur eigenen Mailbox sind sogar komplett kostenlos. Nur mobiles Internet ist mit einem Preis von 37,7 Cent pro Megabyte zu teuer. Andere Anbieter wie Simyo oder Edeka Mobil verlangen hier nur einen Preis von 24 Cent für die gleiche Datenmenge.
Das Start-Paket dagegen gibt es bei Fon-iO zur Zeit recht günstig. Denn durch die 60 Freiminuten (Wert: 4,62 Euro) zahlen Verbraucher effektiv nur 3,15 Euro für die SIM-Karte. Die Freiminuten und Gratis-SMS sind aber nur bis 31.03.2010 gültig, nicht verbrauchte Einheiten verfallen dann. Übrigens: Der neue Handy-Tarif Fon-iO ist nach Angaben des Anbieters limitiert auf nur 7.777 Kunden. Wer also dazugehören will, sollte sich beeilen.
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