Nach langem Hickhack lassen erste deutsche Mobilfunkprovider wie T-Mobile und Vodafone ihre Kunden nun auch VoIP-Funktionen auf dem Handy nutzen. Davon könnte jetzt Nokia profitieren. Plant der finnische Handy-Hersteller doch anscheinend ein eigenes Skype-Handy.
Seit kurzem steht im Ovi-Store von Nokia eine App für den Online-Dienst Skype zur Verfügung. Nutzer von Symbian-Smartphones können die Software kostenlos herunterladen und anschließend über Voice-over-IP (VoIP) auf ihrem Endgerät telefonieren. Die Software lässt sich einerseits über WLAN nutzen also auch über eine 3G-Verbindung, wenn es denn der eigene Mobilfunkprovider erlaubt.
Skype-Handy: Nokia N900 als Vorbild
In einem zweiten Schritt will Nokia nun ein eigens auf die Skype-Funktion zugeschnittenes Handy auf den Markt bringen. Das zumindest meldet nun das britische News-Portal Eletcricpig.co.uk, das sich dabei auf direkte Informationen von Skype bezieht. So hat angeblich Skypes General Manager Russ Shaw im Gespräch mit Electricpig angekündigt, dass sein Unternehmen zusammen mit Nokia ein Skype-Handy entwickeln werde. Geplant sei sogar eine ganze Serie an neuen Skype-Handys.
Details zu den Mobiltelefonen konnte Electricpig zwar nicht in Erfahrung bringen. Fest steht aber anscheinend, dass auf den kommenden Skype-Handys die VoIP-Software nicht einfach nur als eine App unter vielen installiert sein soll. Vielmehr will sich Nokia bei den Skype-Handys wohl an dem Nokia N900 orientieren, bei dem Nutzer direkt über das Telefonbuch einen Skype-Call starten können: ohne dass dafür eine eigene Anwendung installiert werden muss.
VoIP-Option kostet bis zu 30 Euro extra im Monat
Wie auch letztlich die Skype-Smartphones aussehen mögen: Besonders gefallen dürfte dieser Schritt den deutschen Mobilfunkprovidern nicht. Haben sich diese doch lange gegen VoIP auf dem Handy gewehrt und lassen ihre Kunden erst seit kurzem auch mobil skypen.
Zwar halten die Provider für die VoIP-Optionen noch einmal die Hand auf und kassieren im Monat bis zu 29,95 Euro an Extra-Gebühren. Wenn sich Internet-Telefonie auf Smartphones allerdings im Massenmarkt etabliert, dürften diese Zusatzeinnahmen kaum ausreichen, um die bröckelnden Einnahmen aus dem klassischen Telefonie-Geschäft aufzufangen.
Skype-Handy: Nokia N900 als Vorbild
In einem zweiten Schritt will Nokia nun ein eigens auf die Skype-Funktion zugeschnittenes Handy auf den Markt bringen. Das zumindest meldet nun das britische News-Portal Eletcricpig.co.uk, das sich dabei auf direkte Informationen von Skype bezieht. So hat angeblich Skypes General Manager Russ Shaw im Gespräch mit Electricpig angekündigt, dass sein Unternehmen zusammen mit Nokia ein Skype-Handy entwickeln werde. Geplant sei sogar eine ganze Serie an neuen Skype-Handys.
Details zu den Mobiltelefonen konnte Electricpig zwar nicht in Erfahrung bringen. Fest steht aber anscheinend, dass auf den kommenden Skype-Handys die VoIP-Software nicht einfach nur als eine App unter vielen installiert sein soll. Vielmehr will sich Nokia bei den Skype-Handys wohl an dem Nokia N900 orientieren, bei dem Nutzer direkt über das Telefonbuch einen Skype-Call starten können: ohne dass dafür eine eigene Anwendung installiert werden muss.
VoIP-Option kostet bis zu 30 Euro extra im Monat
Wie auch letztlich die Skype-Smartphones aussehen mögen: Besonders gefallen dürfte dieser Schritt den deutschen Mobilfunkprovidern nicht. Haben sich diese doch lange gegen VoIP auf dem Handy gewehrt und lassen ihre Kunden erst seit kurzem auch mobil skypen.
Zwar halten die Provider für die VoIP-Optionen noch einmal die Hand auf und kassieren im Monat bis zu 29,95 Euro an Extra-Gebühren. Wenn sich Internet-Telefonie auf Smartphones allerdings im Massenmarkt etabliert, dürften diese Zusatzeinnahmen kaum ausreichen, um die bröckelnden Einnahmen aus dem klassischen Telefonie-Geschäft aufzufangen.
| Autor: Datum: Tags: |
Luisa Sophie Kaiser 08.03.2010 Nokia, N900, VoIP, VoIP-Handys, Skype, Skype, Skype-Handys |
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